„Diese komische Mischpoke“

Wie in obigem Video zu sehen, bezeichnet der bekannte Antidemokrat Cem Özdemir Pegida-Demonstranten als „Mischpoke“ und behauptet, diese würden „die Montagsdemontrationen“ mißbrauchen. Sehr amüsant.

„Die Montagsdemonstrationen“ können also mißbraucht werden. Offenbar eine feststehende Institution, bei der nur bestimmte Demonstrationsinhalte erlaubt sind. Des weiteren behauptet Özdemir, die Demonstranten würden den Spruch „Wir sind das Volk“ mißbrauchen.

So dachten vermutlich auch schon erlauchte SED-Funktionäre zu seligen Zeiten. Denn das Volk war nach deren Meinung schließlich für die SED und den glorreichen Sozialismus. „Wir sind das Volk“ drückt einen Gegensatz aus zwischen von einer Herrschaftskaste verlautbarten Doktrinen und der Wahrnehmung der einfachen Menschen, die zunehmend das Gefühl haben, nicht mehr ernst genommen und stattdessen mit ihren Ansichten dämonisiert zu werden.

Die Hate Crimes des Cem Özdemir gehen aber noch weiter. Im Video wirft er Pegida-Demonstranten schließlich vor, sie würden „niederen Instinkten“ folgen und seien prinzipiell gegen „Zuwanderung und Fremde“. Der Autor dieser Zeilen war selbst einmal bei einer Pegida-Demo und kann versichern, daß diese Menschen nichts gegen Fremde und Zuwanderer haben, sondern sich gegen die Islamisierung engagieren.

Der einfache Mann auf der Straße hat ein etwas anderes Bild vom Islam, als es uns Politiker schmackhaft machen wollen. Und dabei geht es um die sogenannten „friedliebenden Muslime“, die durch Frauenfeindlichkeit, Kinderheirat, Asylmißbrauch, Gewaltaffinität, mangelnde religiöse Toleranz, islamischen Chauvinismus und vieles mehr auffallen – also ganz sicher keine Terroristen sind, sondern sich wunderbar in unsere Gesellschaft integrieren.

Fremdenfeindlichkeit und Paranoia findet man dagegen zu Hauf bei Menschen wie Cem Özdemir.