Wer: Benito Mussolini
Wann: 1934
Wo: Venedig

Kurz vor Führers Geburtstag am 20. April erreicht „Hate Speeches“ eine erschütternde Nachricht. Laut einer Dokumentation soll Hitlers Verbündeter Benito Mussolini unseren Führer einen „dummen kleinen Clown“ gescholten haben. Dabei war Mussolini ja selbst nicht der Größte.

Adolf Hitler war allerdings auch nicht sonderlich zimperlich in Sachen Beleidigungen. So bezeichnete er jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger als „Ungeziefer“ oder „Blutegelgezücht“. Auch nicht die feine englische Art.

Trotzdem sollte es für unsere Zivilgesellschaft eine Selbstverständlichkeit sein, auch in diesem Fall von historischer Hate Speech Gesicht zu zeigen und sich bedingungslos hinter unseren Führer zu stellen. Was wäre da geeigneter als eine Pressemitteilung der Amadeu-Antonio-Stiftung?

Solche Beleidigungen fallen eindeutig in deren Tätigkeitsfeld. Der „Kampf gegen rechts“ und gegen Faschismus ist auch ein Kampf gegen Benito Mussolini und seine antideutsche, gegen unseren Führer gerichtete Hate Speech.

Die Amadeu-Antonio-Stiftung könnte hier ein Zeichen setzen und zeigen, daß „Haß und Hetze“ in unserer Gesellschaft keinen Platz haben.

Soeben erreicht uns die Nachricht, daß die italienische Botschaft in Berlin von übelsten Farbbeutel-Attacken malträtiert wurde. Ein Bekennerschreiben der Antifa liegt vor. Darin heißt es:

Kein Fußbreit dem Faschismus! Jede Hate Speech ist illegal!