Wer: Kida Khodr Ramadan
Wann: Januar 2018
Wo: Instagram

Kida Khodr Ramadan ist kein minderjähriger, unbegleiteter Flüchtling, der in Deutschland das bestmögliche Alimentierungsprogramm abstauben will, sondern ein volljähriger, minderbemittelter Schauspieler, der die bestmögliche Alimentierung durch GEZ-Milliarden genießt.

Die ARD zahlt dem libanesischstämmigen Schauspieler ein üppiges Salär dafür, daß er in der Serie „4Blocks“ sich selbst spielt, einen arschgefickten Bastard – mit Tendenz zur Mißgeburt.

Auf Instagram äußerte er sich nun standesgemäß und bezeichnete die AfD als Hurensohn-Partei. Ist sie ja im Grunde genommen auch, denn sie ist Fleisch vom Fleische der CDU. Und die ist gewissermaßen eine Hure. Eine Hure des linken Zeitgeistes, der Gesinnungsethik und des Gutmenschentums.

Wir müssen also feststellen, daß Kida Khodr Ramadan die AfD völlig zu Recht als „Hurensohnpartei“ bezeichnet.

„Hate Speech“ ist es nichtsdestotrotz. Denn die Aufforderung, sich selbst zu ficken, wird gemeinhin als Beleidigung angesehen. Zudem bezeichnet Ramadan die AfD auch als „Dreckspartei“ und deren Mitglieder als „Nazis“.

Selbstloser Karrieretip von „Hate Speeches“: Warum spielt Herr Ramadan nicht mal einen minderjährigen, unbegleiteten Flüchtling im „KinderKanal“, der sich in Deutschland zu integrieren versucht und mit einer 15jährigen Schülerin anbandelt?

Leichtverdientes Geld.

Toll wäre auch eine Szene in einem Drogeriemarkt, wo das Pärchen brutal von einem Neonazi angegriffen wird, den Ramadan heldenhaft mit einem zufällig bei sich geführten Messer absticht.

Die Kinder sollen schließlich wissen, wo die Gefahren lauern.