„FPÖ verdoppelt sich. Dieses Land sollte einfach nicht existieren. #ltw18“

Wer: Hanna Herbst, Journalistin
Wann: Januar 2018
Wo: Twitter

Obiges Diktum bezieht sich auf das österreichische Bundesland Niederösterreich, welchem in einer demokratischen Wahl ein Ergebnis zuteil wurde, das wiederum einer linken Journalistin derart mißfiel, daß sie das Existenzrecht des schönes Bundeslandes infrage stellte.

Das erfüllt ganz klar den Tatbestand der Austrophobie, welche noch vor Homo- und Islamophobie eine der schlimmsten Menschenfeindlichkeiten darstellt – zählen zur österreichischen Nation doch so wunderbare Menschen wie Falco, Niki Lauda, Arnold Schwarzenegger, Jörg Haider oder Adolf Hitler.

Gerade letzterer durfte sein ganzes Potential nicht in Österreich entfalten, wurde von der Kunstakademie in Wien brutal abgelehnt und ausgegrenzt. Inklusion sieht anders aus.

Aber zurück zu Hanna Herbst, der austrophoben Journalistin des „Vice“-Magazins. Auf Nachfrage anderer Twitter-Nutzer konkretisiert sie ihre Hate Speech und sagt, daß sie eigentlich nicht nur Niederösterreich meinte, sondern ganz Österreich sein Existenzrecht abspricht. Immerhin gesteht sie ein, daß ihr Wunsch etwas unrealistisch sei.

Pikant wird die ganze Angelegenheit dadurch, daß ihr diverse austrophobe Österreicher beispringen und Hanna Herbst gegen Kritik verteidigen, darunter kein Geringerer als der ehemalige Kanzler Christian Kern.

Wie also nun soll Hanna Herbsts Wunsch, daß Österreich nicht mehr existieren möge, in Erfüllung gehen?

Es gibt mehrere Möglichkeiten: Man könnte kurzerhand alle Österreicher vergasen. Oder Bundeskanzler Kurz bittet Angela Merkel um einen Anschluß der Alpenrepublik an die BRD. Die Vergasung aller Österreicher, der Anschluß sowie die Umbenennung aller ehemaligen österreichischen Bundesländer würden wohl am ehesten den Wunsch von Hanna Herbst in die Realität umsetzen.

Die komplette Germanisierung muß das Ziel sein. Das wäre die maximalstmögliche Vernichtung Österreichs. Von rabiaten Terraforming-Maßnahmen einmal abgesehen.

Ist doch alles bloß Satire, nicht ernst gemeint, sagen Hanna Herbst und ihre Unterstützer in den österreichischen Mainstream-Medien. Immer diese spießigen „Rechten“.

Gut, die Entschuldigung nehmen wir an.

Wenn allerdings einmal ein bekannter FPÖ-Politiker Mitglied einer Burschenschaft sein sollte, die ein über 20 Jahre altes Gesangsbuch ihr eigen nennt, das auch nicht ganz stubenreines Liedgut aufweist, so bitten wir um ein ebensolches Maß an Generosität.

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1 Kommentar

  1. Na, was mit Bielefeld geklappt hat, wird ja wohl auch mit Ösistan klappen. Um so vieles größer als die Westfalen-Metropole ist es ja nicht.

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