„Götz Kubitschek, wir haben mit einem Riesen-Lächeln im Gesicht heute morgen die Zeitung gelesen. Auf dass du wieder nach Frankfurt kommst und noch härter kassierst.“

Wer: Linksextreme
Wann: 14. Oktober 2018
Wo: Twitter

Götz Kubitschek ist ein bekannter rechter Intellektueller, der kürzlich nahe der Frankfurter Buchmesse von Antifa-Schlägern attackiert wurde:

Der neurechte Verleger Götz Kubitschek ist am Samstagabend nach der Buchmesse in Frankfurt überfallen worden. Drei vermummte Männer hätten ihn gegen 22 Uhr vor einer Pizzeria im Stadtteil Sachsenhausen „wie aus dem Nichts“ von hinten an den Kopf getreten und ihn unflätig und namentlich beschimpft, sagte er der NZZ.

Seiner Frau, Ellen Kositza, die bei dem Angriff hinfiel, seien die Täter auf den Rücken gesprungen. Ein zur Hilfe eilender Mitarbeiter sei mit einer Flasche im Gesicht verletzt worden.

Auf Twitter nun haben sich linksradikale Gesinnungsgenossen erfreut über diese Gewalttat geäußert. Das rudimentäre Antifa-Deutsch habe ich für die Überschrift dieses Artikels etwas dechiffriert:

 

https://twitter.com/kpfrankfurt/status/1051430261194395649

 

Das sind die Leute, die auf #unteilbar-Demos oder #wirsindmehr-Konzerten sich selbst und ihre höhere Moralität feiern. Man engagiert sich gegen „Ausgrenzung“ und verdammt „Haß und Hetze“ der „Rechten“. Im „Tagesspiegel“ kann man Lobeshymnen auf die Antifa lesen. Und große Teile der Linken halten die Antifa für unentbehrlich im „Kampf gegen rechts“.

Es würde mich nicht wundern, wenn die Autoren dieser Twitter-Botschaft den Kampf gegen „Hate Speech“ ebenfalls für wichtig erachten.

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1 Kommentar

  1. Ich habe immer eine Waffe dabei und würde sie bei Notwehr einsetzen. Vielleicht klappt das ja mal irgendwann?

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