Wer: Schutzsuchender
Wann: September 2018
Wo: Chemnitz

Chemnitz ist eine Stadt in Sachsen, die schon seit Jahren von teils schwerer Gewalt durch sogenannte Schutzsuchende heimgesucht wird. Als jüngst ein junger Familienvater bestialisch mit vielen Messerstichen ermordet wurde, platzte den Chemnitzern der Kragen und sie versammelten sich zu einer Spontandemonstration.

Die Medien und die Kanzlerin höchstpersönlich fabulierten von „Hetzjagden“, „Mob“, „Nazis“ und dergleichen, obwohl auf zahlreichen Bildern und Videos friedliche Demonstranten zu sehen waren und es nur vereinzelt Zwischenfälle gab.

Medien und Politiker setzten in der Folge zu regelrechten Hate-Speech-Arien an und denunzierten Chemnitzer, Sachsen und Ostdeutsche als latente Nazis und AusländerInnen-FeindInnen.

Mit dieser Hate Speech wollen wir uns hier aber nicht befassen. Vielmehr tauchte vor kurzem ein recht interessantes Video auf, das uns noch einmal eindrücklich vor Augen führt, wen unsere wunderbare Kanzlerin eigentlich zahlreich in unser Land gelassen hat:

 

 

Ist er nicht süß, dieser Libanese? Und wichtige deutsche Wörter wie „ficken“ und „Arschloch“ sind ihm auch bereits bekannt. Vielleicht bringt ihm ein mildtätiger Samariter aus Muttis Helferindustrie noch die Wörter „Fotze“, „Schlampe“, „Bastard“ und „Hurensohn“ bei. Dann steht der Integration in unser modernes Multikulti-Deutschland nichts mehr im Wege und die bösen Nazis werden Lügen gestraft.

Sehr interessant ist übrigens ein Artikel auf „Politically Incorrect“ zu dieser Causa, in dem ein weiterer Libanese zu Wort kommt, der seine ganz eigene Sicht auf Muttis Asylwahn hat, die so gar nicht zu der Propaganda passen will, mit der wir tagtäglich durch Medien und Regierung berieselt werden.