Wer: Puyan „PU“ Yavari
Wann: Dezember 2018
Wo: Instagram

Eine unerhört kraftstrotzende Variante von Hate Speech hat nun ein bekannter WDR-Komödiant ersonnen, welcher Teil des Ensembles „RebellComedy“ ist – oder besser: war. Wer ist nicht entzückt, wenn er Poetisches wie das obige Zitat lesen darf?

Die Diktion läßt auf einen Autor mit Migrationshintergrund schließen. Möglicherweise ein schlecht integrierter Chinese.

Wie aber kam es nun zu dieser brachialen Wortgewalt?

Beim WDR ist man stets bemüht, sogenannte „sexistische“ Übergriffe auf das weibliche Geschlecht zu unterbinden. Leider gelang dies nicht ganz im Falle von Puyan Yavari, der nach einer Ablehnung sexueller Avancen einen expressionistischen Chat-Verlauf auf Instagram kreierte. Nachdem die Angebetete auf sein Werben keck und frech mit einem Hunde-Foto reagierte, brach es aus dem Komiker heraus:

puyan-yavari-instagram-chat-zerficke-huendin

puyan-yavari-instagram-chat-scheiss-koeter-nie-wieder-bellen

Diese Diktion spricht für ein fortschrittliches Frauenbild und Geschlechterverhältnis im Islam. Denn nur absolut empowerte Frauen halten so etwas aus.

Yavari hätte allerdings kultursensibel registrieren müssen, daß er es mit einer Deutschen zu tun hat. Deutsche Feministinnen würden bei solchen Worten sofort anfangen zu heulen und nach einem Safe Space schreien oder ins Frauenhaus laufen und erst mal eine Vagina-Performance mit Menstruationsblut veranstalten. Insofern reagiert die Angebetete hier noch recht souverän.

Puyan Yavari wurde in Münster geboren und ist das Kind von iranischen Einwanderern. Integration kann also gelingen.

Muttis neue Gäste aus Afghanistan, Syrien oder Marokko werden sich sicherlich ähnlich leicht integrieren wie das Münsteraner Naturtalent.

Nachdem die Frau Yavari übrigens blockiert hatte, ging er unter einem neuen Account wieder auf sie los:

„Kleine Hure. Blockieren bringt nix. Du hast mich provoziert. Willst Fame haben. Jetzt kriegst du.“

„Hate Speeches“ ist voller Dankbarkeit für die sprachliche Kreativität unserer muslimischen Einwandererkinder. Schließlich lebt dieses Blog von dieser Wortgewalt. Würden wir nicht in Inzucht degenerieren ohne „Hurensohn“, „Bastard“ oder „Mißgeburt“?

Migration kann auch sprachlich eine Bereicherung sein.