Wer: Noah Becker
Wann: Jahreswende 2017/18
Wo: Zeitschrift „Emotion“

Nur selten wurde derart rassistisch über Berlin hergezogen. Noah Becker, ältester Sohn des Profi-Schuldners Boris Becker, schafft dies:

„Ja, auch ich bin wegen meiner braunen Hautfarbe attackiert worden. Im Vergleich zu London oder Paris ist Berlin eine weiße Stadt. Grüßt mich heute ein anderer schwarzer Mann, verhalte ich mich nach diesen diversen negativen Erlebnissen viel solidarischer mit meinen Brüdern.“

Mal abgesehen davon, daß nur Tel Aviv eine weiße Stadt ist, sind hier gleich in mehrerlei Hinsicht Rassismen zu erkennen.

Mit welchem Recht wertet Halbneger Noah Becker die weiße Bevölkerung unseres schönen Berlin ab? Sind negridere Städte wie Paris oder London etwa besser?

Was ist mit der Diversity, wenn Berlin genauso negrid wäre wie London?

Darüber hat Halbneger Becker wohl noch nicht nachgedacht. Mal ganz abgesehen von der Kolonialgeschichte des Vereinigten Königreichs und Frankreichs. In Berlin laufen genug Neger herum. Die denken sich bestimmt: Was für ein eingebildeter Schnösel, dieser Becker. Noch nicht mal ein richtiger Neger, und dann heult der so rum. Möge er in Marzahn auf ein paar nordisch-germanische Skinheads treffen.

Aber es ist noch krasser. Das Portal Blastingnews merkt an:

Becker hatte zuvor berichtet, selbst schon mit rassistischen Anfeindungen konfrontiert worden zu sein.

Aufhorchen lässt jedoch sein zweiter Satz: Becker scheint die Freundlichkeit seines Grußes im öffentlichen Raum von der Hautfarbe seines Gegenübers abhängig zu machen – und handelt damit selbst rassistisch!

Auch die Bezeichnung anderer farbiger Menschen als „Brüder“ sticht ins Auge: Sind Weiße für Becker, der abstammungstechnisch ohnehin aus beiden Welten stammt, keine Brüder? Auch weiße Mitglieder des KKK in den USA bezeichnen sich untereinander als „Brüder“, ebenso Anhänger einiger rassistischer „Black Power“-Vereinigungen jenseits des Ozeans.

Noah Becker ist also ein Rassist par excellence!

Eine Schande, daß unsere wunderbare, weiße Stadt Berlin sich nicht wehren kann.